Mit dem Buskers Bern ging am Wochenende ein weiteres Fest zu Ende – und setzte dem Sommer damit sein «Sahnehäubchen» auf. Mehrere 10’000 Menschen hätten «den Ausnahmezustand» in der Berner Altstadt miterlebt.
Das Buskers-Festival lockte am Wochenende Zehntausende in die Berner Altstadt. Es gab keinen einzigen Blaulichteinsatz – die Veranstalter sprechen vom «Sahnehäubchen» des Sommers.
Wow! Ich bin wieder einmal überwältigt vom Buskers und bleibe wohl für immer der allergrösste Fan. So viele Entdeckungen, und glaub’s mir oder auch nicht: Oumy hat mich sogar zum Tanzen auf die Bühne geholt!
In der Stadt Bern findet wie jedes Jahr Anfang August das Buskers Bern statt: ein Festival für Strassenkunst. Seit Donnerstag begeistern verschiedene Künstlerinnen und Künstler das Publikum bei bestem Wetter. Einer, der bereits zum achten Mal am Buskers auftritt, ist Roger Greipl. Das hat vor ihm noch niemand geschafft. Schweizer Kunstschaffende dürfen normalerweise nur einmal am Buskers auftreten.
Das Buskers Bern verwandelt die Altstadt seit Donnerstag in eine Festivallandschaft. Mit dabei: Riesenpuppen, Akrobatik und schlurfiger Blues. Das sind die besten Aufnahmen.
Tausende strömten am Donnerstagabend in die Berner Altstadt. Das Strassenmusikfestival Buskers ist erfolgreich gestartet. Hier sind die Bilder.
Seit 23 Jahren leitet Christine Wyss das Buskers Bern – mit klaren Ansagen, Herzlichkeit und maximal sechs Stunden Schlaf. Ein Tag hinter den Kulissen.
Heute Donnerstagabend beginnt in Bern die 23. Ausgabe des dreitägigen Open-Air-Festivals Buskers. Bis Samstagnacht beleben 142 Künstler*innen aus 25 Ländern, 300 Shows und über 60 Gastrostände die Altstadtgassen. Längst gehört das Buskers zum Inventar des Stadtberner Kultursommers, aber die gefühlte Selbstverständlichkeit täuscht: Die Organisation des Festivals war und ist bis heute ein Kraftakt, den die unermüdliche Festival-Mitgründerin Christine Wyss und ihr Team seit 2004 leisten.
Wenn applaudiert und gegroovt wird in der unteren Altstadt von Bern, dann ist wieder Buskers. An seiner 23. Ausgabe präsentiert das Strassenkunst-Festival die bewährte Mischung aus Musik und darstellender Kunst.
Zum 23. Mal verwandelt das Buskers-Festival die Berner Altstadt in eine Bühne. Mit Balkan-Folk aus der Schweiz, Hula-Hoop-Comedy, türkischer Kneipenmusik und einem Hauch von «Game of Thrones».
In der Altstadt feierte laut den Veranstaltern ein «ausgesprochen gemischtes Publikum – Jung und Alt, Besuchende von nah und fern – ausgelassen, friedlich und auf hohem Niveau drei Nächte lang.»
Die 22. Ausgabe des Berner Strassenmusikfestival Buskers war ein voller Erfolg: Mehrere zehntausend Besucherinnen und Besucher strömten an den drei Abenden in die Berner Altstadt, heisst es von den Organisatorinnen und Organisatoren, man habe auch eine „respektable“ Menge and Festivalbändeli absetzen können. Auch die Wettergötter waren der heurigen Ausgabe wohlgesonnen. Wie in den Vorjahren waren auch 2025 keine nennenswerten Vorfälle zu verzeichnen.
Das «Buskers Bern» zieht rund 70’000 Besuchende an
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Die Organisierenden sind zufrieden: Die 22. Ausgabe des Strassenkunstfestivals Buskers lockte an drei Abenden gegen 70’000 Besucherinnen und Besucher in die Berner Altstadt.
Sonne, Musik, Tanz: Dieses Wochenende lief bei wunderbarem Sommerwetter viel. Buskers, Thunfest und Lakelive – in Zürich die Street Parade. Das heisst also: Sicher für jede und jeden etwas dabei.
Die Strassen der Berner Altstadt haben sich seit gestern wieder in eine Bühne verwandelt: Zum 22. Mal erobert das Strassenkunstfestival Buskers die Herzen der Besuchenden. 138 Künstlerinnen und Künstler aus 25 Ländern treten auf – der Schwerpunkt liegt dieses Jahr, insbesondere in der Musik, bei Schweizer Gruppen. Mit dabei ist auch der Seeländer David DiAlma, der mit seiner Band und Soul die Gassen am Buskers erobert.
250 Mal haben Nilas Kronlid und Jarno Polhuijs ihre Artistikshow «Gregarious» bereits aufgeführt. Was nach spontaner Leichtigkeit aussieht, ist eine perfekt einstudierte Choreografie.
An diesem Wochenende steigen im Kanton Bern gleich zwei grosse Veranstaltungen: das Buskers in der Berner Altstadt und das Thunfest. Beide Events kämpfen mit ähnlichen Problemen, aber haben unterschiedliche Lösungen parat.
Musiker, die nicht alle Tassen im Schrank haben, eine streunende Leuchtschnecke und ein Komödiant, der in einem Ballon verschwindet: unsere wärmsten Tipps für die 22. Ausgabe.
Ab Donnerstagabend verwandelt sich die sonst eher aufgeräumte untere Altstadt in Bern wieder in die kunterbunte Welt der Strassenkunst: 138 Künstlerinnen und Künstler aus 25 Nationen sind in der Stadt. Am Buskers lässt man sich bekanntlich am besten einfach überraschen. Nicht verpassen sollte man trotzdem die spanische Truppe Nacho Vilar Producciones & Yllana etwa, die in «Olympics» das Getue von olympischen Athleten aufs Korn nimmt. Oder den irrlichternden Pop-Wahnsinn aus Manchester des Trios Age of Glass.
Das Strassenmusikfestival Buskers erwartet vom 7. bis zum 9. August 60’000 Besuchende auf Berns Gassen. Die Festivalorganisation setzt heuer auf lokales Schaffen und Interaktion.
The Buskers street music festival is expecting 60,000 visitors to Bern’s streets from August 7 to 9. This year, the festival organization is focusing on local creativity and interaction.
Das Open Air Festival Buskers Bern präsentiert ein vielfältiges und hochstehendes Programm: 138 Artists aus 25 Nationen bespielen während dreier Tage vom 7. bis 9. August die Untere Berner Altstadt mit rund 300 Shows auf 25 Spielorten im Rotationsprinzip. Die Veranstalter erwarten 60’000 Festivalbesucherinnen und ‑besucher für die 22. Ausgabe.