27. Juli

Medi­en­mit­tei­lung vom 27. Juli 2026

Buskers Bern versetzt die Unte­re Altstadt von Bern zum 23. Mal in einen kultu­rel­len Ausnah­me­zu­stand: 142 Artists aus 25 Natio­nen bespie­len während drei­er Tage vom 6. – 8. August die Gassen und Plät­ze mit rund 300 Shows an 25 Spiel­or­ten im Rotationsprinzip.


Umrahmt wird das Haupt­pro­gramm von Shows im Buskershaus@PROGR und auf der Labor Bühne in der Post­gas­se, vom Kinder- und Fami­li­en­pro­gramm und dem Bizaar Krea­tiv­markt auf der Müns­ter­platt­form sowie einem reich­hal­ti­gen regio­na­len und inter­na­tio­na­len kuli­na­ri­schen Ange­bot an über 60 erle­se­ne­n­en Gastroständen.

Aktuelles / Neuerungen

Buskershaus@PROGR

Das «Buskers­haus» ist seit je her unse­re Loca­ti­on für die After­par­ty nach Mitter­nacht. Dort tref­fen sich alle noch auf ein Bier, genies­sen die Show einer Buskers­band, tanzen, schwat­zen oder chil­len. Dieses Jahr sind wir das erste Mal in der Turn­hal­le im PROGR zu Gast. Pro Abend spielt eine Buskers­band, anschlies­send finden Open Jam Sessi­ons bis in die frühen Morgen­stun­den statt.

Festi­val­bän­de­li

2026 bieten wir wie früher nur drei Festi­val­bän­de­li an: ein Soli-Bände­li, ein regu­lä­res und eines für Kinder. Ein vier­tes, redu­zier­tes Bände­li anzu­bie­ten ist logis­tisch zu aufwän­dig, kostet zusätz­lich und hat letz­tes Jahr leider nicht zur erhoff­ten Erhö­hung der Quote von Bändeliträger:innen geführt.

Wäbe­rech­äu­er / Korn­haus­fo­rum / Reservationstickets

Schwei­zer New Folk hat in den letz­ten Jahren im «Wäbe­rech­äu­er» statt­ge­fun­den und war derart beliebt, dass wir ein grös­se­res Lokal dafür suchen muss­ten. Neu wird Anderscht aus dem Appen­zell, die dies­jäh­ri­ge Schwei­zer New Folk Band, jeden Abend im Korn­haus­fo­rum (ehemals Buskers­haus) aufspie­len. Dort hat es Platz für bis 300 Perso­nen, davon 200 sitzend, und es gilt Bändelipflicht.

Den «Wäbe­rech­äu­er» geben wir jedoch nicht auf: Dort wird Moritz Prax­ma­rer einem klei­nen Kreis von 23 Tee trin­ken­den Zuschauer:innen pro Abend drei- bis vier­mal die Show «The Story of Larry» (Storytel­ling with Teabags) präsen­tie­ren, und dies abwech­selnd in Deutsch, Englisch und Fran­zö­sisch (siehe Programm).

Für diese Vorstel­lun­gen sowie für die Shows «Caba­ret der Todsün­den» vom Théât­re Jaleo auf dem Müns­ter­platz sind Reser­va­ti­ons­ti­ckets notwen­dig, erhält­lich an den Info­stän­den in der Nähe.

Programm 2026

50% Musik – 50% Visu­el­les im Hauptprogramm 

Wir freu­en uns, wie jedes Jahr ein hoch­ste­hen­des, viel­sei­ti­ges Programm zu präsen­tie­ren. Eini­ge Acts sind aus vergan­genen Jahren bekannt, die meis­ten treten aber das erste Mal am Buskers-Festi­val in Bern auf und sind das Ergeb­nis sorg­fäl­ti­ger und aufwän­di­ger Booking­ar­beit der letz­ten Jahre.

Haupt­pro­gramm
Pres­se­fo­tos Artists 2026 (zVg Buskers Bern)
Sneak Peek Music Acts (Play­list Youtube)
Sneak Peek Visu­al Acts (Play­list Youtube)
Alle Fotos Buskers Bern (zVg Buskers Bern)

Musik: «Cherry on top» (= engl. Sahnehäubchen) der internationalen Buskers Musikszene

Die brei­te Palet­te von quali­ta­tiv hoch­ste­hen­der Live-Musik, von zart-fragil bis tanz­bar ravig, hat sich bewährt und ist der eigent­li­che USP von Buskers Bern. Seit 23 Jahren bieten wir sowohl einhei­mi­schem Schaf­fen wie auch internatio­nalen Perlen eine Bühne. Dabei versu­chen wir insbe­son­de­re auch der Diver­si­tät gerecht zu werden. Frau­en auf die Bühne zu brin­gen bleibt dabei leider weiter­hin eine gros­se Heraus­for­de­rung, der Anteil liegt seit Jahren bei rund einem Drit­tel, dieses Jahr bei respek­ta­blen 35%.

Erst­mals ist es uns nach anspruchs­vol­len Verhand­lun­gen gelun­gen, mit der Grup­pe Cris­ti­na Clara (POR/BRA)authen­tischen Fado aus Portu­gal zu program­mie­ren. Und wenn die drei exzel­len­ten Musiker:innen dann Choro oder Morna anstim­men, tref­fen sie sich musi­ka­lisch mit einem ande­ren Trio: Braza­ku­ja (BRA/FR, Breta­gne), welches zu einer wahr­haf­ten Festa Fran­co-Brasilei­ra lädt. 

Äusserst selten – und deshalb umso erfreu­li­cher – sind östlich von uns reine Frau­en­grup­pen wie das virtuo­se Sina­fi Trio (GR/TUR) zu finden. Die drei Absol­ven­tin­nen des Konser­va­to­ri­ums in Istan­bul nehmen uns mit ihren tradi­tio­nel­len Instru­men­ten mit auf eine musi­ka­li­sche Reise in den medi­ter­ra­nen Osten. Geogra­phisch und musi­ka­lisch in ähnli­chen Gefil­den veror­tet sich das Quar­tett Navâ Drom (KUR/MOL/CAN/CH), dessen heraus­ra­gen­der kurdi­scher Sänger Hamed Eshri unwei­ger­lich Hühner­haut erzeugt. Eine Brücke vom Balkan in unse­re Alpen schlägt die sieben­köp­fi­ge Fusi­on-Kombo New Balkan Folk (CH/CRO) unter der Leitung der bril­lan­ten Fidd­le­rin und Sänge­rin Jani­na Fink aus Luzern.

Zwei­fels­oh­ne eine sehr ausser­ge­wöhn­li­che Mischung präsen­tiert Segah – سه گاه (IRL/IRN), ein exklu­si­ves, deli­ka­tes und zugleich virtuo­ses irisch-persi­sches Duo aus Dublin, unter­stützt von einem blut­jun­gen irischen Star­tän­zer aus Done­gal, dem wilden Nord­wes­ten Irlands – nach dem Gross­erfolg letz­tes Jahr noch einmal bei Buskers Bern. Inten­si­ve Bein­ar­beit wird auch bei Sarsa­lé Flamen­co (ESP) geleis­tet, unter­stützt durch eindring­li­chen Flamen­co-Gesang, Gitar­re und Cajón. Auch aus Spani­en resp. Kata­lo­ni­en reisen die fünf jungen Frau­en von Ketekal­les (CAT)an und befeu­ern die Gassen mit heis­ser Rumba Latin Fusi­on zum Tanzen. Geschwie­gen (span. Ketekal­les = «schweig») wird dabei wohl kaum… 

Sene­gal wird dieses Jahr gleich doppelt vertre­ten: Einer­seits mit Afri­can R&B, Global Pop und Hip Hop performt von Oumy (SEN), ande­rer­seits mit Afro Global Sound und Sadio an der tradi­tio­nel­len Kora von Sadio Cissok­ho(SEN/CH), behei­ma­tet in der Ostschweiz.

Mit Casa During (IT, Raven­na) steht eine ganze Fami­lie auf der Bühne und bietet feins­te Itali­an Songs & Gypsy Swing – Djan­go Rein­hardt con un po› di italia­ni­tà! Zum Swing-Tanzen folgst du hinge­gen eher der bewähr­ten Gross­trup­pe Willy & the Sheiks (CH) zu ihrer Raving Swing Party, dies­mal mit Ausnah­me­sän­ger und «Stage Animal» William Beje­di. Rave dancen, aber eher folkig und irisch, kannst du wieder mit der unsäg­lich ener­ge­ti­schen Wanton String Band (UK/IRL/SCO). Nicht minder virtu­os, aber nicht string‑, sondern brass­mäs­sig, expe­ri­men­tell und mit Masken, geht es zu und her bei FÜLÜ (FR, Toulouse/​IT).

Zum gros­sen Bal Folk without Borders laden Bal O’Gad­jo (FR, Occitanie/​CH) und mit unschlag­barem fran­zö­si­schen Charme und viel Humor verzückt das Duo Les Sales Gosses (FR, Breta­gne) zum zwei­ten Mal bei Buskers Bern.

Juli­an James & Beci Kate (AUS) aus Down­un­der verbrin­gen ihren Winter in Euro­pa auf Tour und liefern soli­den Blues & Roots / Ameri­ca­na zum Eintau­chen und Mitsingen. 

Als Rumantsch-Premie­re am Buskers Bern dürfen wir comet (CH, Graubünden/​Luzern) mit Rhae­to Romansh Contemp Jazz präsen­tie­ren, unter der Leitung der viel­sei­ti­gen Kompo­nis­tin, Texte­rin und Sänge­rin Chia­ra Jacomet.

Sowohl das junge Quar­tett Fräu­lein Luise (CH, Zürich) wie auch Irma Krebs (CH, Bern) erzäh­len resp. singen in Mund­art und Deutsch, verpackt in süffi­gen Indie Pop Rock resp. öfters auch in sper­ri­ge­ren Post Mund­art Core. Auch aus der Schweiz: Hack­brett, aber anderscht spielt… eben das Trio Anderscht (CH, Appen­zell) im Kornhausforum.

Auch für die jüngs­ten Besucher:innen wird Musik gebo­ten: Schorsch & Oskar (CH, Bern/​Biel) bezau­bern mit bern­deutschen Chan­sons und wilder­bluescht (CH, Luzern/​Obwalden) backt singend und spie­lend – ein Cupcake.

Visuelle Shows: Halsbrecherische Akrobatik und zarte Puppengeschichten

Die visu­el­len Darbie­tun­gen verspre­chen genau­so genuss­vol­le Verfüh­run­gen. Nicht nur bei Moritz Prax­ma­rer (CH, Däni­ken) wird Tee auf der Bühne getrun­ken, sondern auch beim Zirkus­duo Clap Clap Circo (URU). Doch in ihrer Show Borska spie­len wild umher­ge­schwun­ge­ne Hula Hoop-Ringe die Haupt­rol­le. Bei den Black Blues Brot­hers(KEN) sind es nicht Ringe, sondern die Artis­ten selbst, die in der Luft herum­schwin­gen und mit schein­ba­rer Leich­tig­keit atem­beraubende Stunts voll­brin­gen. Duo Kaos (IT/GUA) ist in ihrer Hand-auf-Hand-Akro­ba­tik eben­so hals­bre­che­risch unter­wegs und beweist dies auf zwei Rädern rollend zum zwei­ten Mal bei Buskers Bern. 

Damit nicht nur gestaunt, sondern auch zünf­tig gelacht wird, brin­gen Mundo Cost­ri­ni (ARG/ESP) gleich zwei Mozar­te auf die Bühne, die sich stän­dig konkur­ren­zie­ren, aber auch mal schön ergän­zen. Auch für Lacher sorgt der selbst ernann­te Fuss­ball­star Mencho Sosa (ARG). Er bietet mit seinen Fuss­bäl­len ein Jongla­ge-Spek­ta­kel für alle – egal ob für Soccer-Fans oder Futból-Skeptiker:innen.

Zarter unter­wegs ist die Compa­ñía elelei (ESP), die mit ihrem Tanz­stück Blind­ly den Moment weiter­ent­wi­ckelt hat, wenn dir von hinten die Hände auf die Augen gelegt werden, um den Namen der Person zu erra­ten. Den Gipfel der Poesie erreicht die Compa­gnia Dromo­so­fis­ta (IT) mit Histo­rie­ta de un Abra­zo, der Geschich­te einer Umar­mung, deren Puppen und Figu­ren jedes Herz berühren.

Walking Acts / Interaktive Installationen / Münsterplatz

Die Gassen der Berner Altstadt bele­ben ganz spezi­el­le Figu­ren: zum Beispiel der über­gros­se Flamin­go der Compa­gnie Mach­ti­ern (FR), der durch die Gassen stakst, oder der böse, Feuer spucken­de Drache, der nur ganz selten zahm den Kopf zur Seite neigt und sich lieb­ko­sen lässt (I Maghi del Tempo, IT). Rollend bewegt sich das hoch komple­xe, mecha­nische, Flamen­co spie­len­de fahr­rad­ähn­li­che Gefährt von Dyna­mo­gè­ne (FR, Nîmes) fort. Elegant tanzt derweil eine Balle­ri­na auf einem riesi­gen Ball, gelei­tet von einer über­di­men­sio­na­len Puppe (Compa­gnie with Balls, NL).

Dein Geschick erpro­ben kannst du bei den aus recy­cel­ten Fahr­rä­dern konstru­ier­ten Spie­len von Guixot de 8 (CAT), beim zwölf­tei­li­gen Mini­golf Parcours von Mumu­sic Circus (CAT) oder beim Diri­gie­ren der riesi­gen Mario­net­ten­hän­de von Itin­erà­nia (CAT). Bei Matthi­as Zurbrügg (CH, Bern) in der unte­ren Herren­gas­se schreibst du dich gigan­tisch frei.

Auf dem Müns­ter­platz gibt es dieses Jahr zwei gross­ar­ti­ge Shows zu entde­cken: Die bekann­te Schwei­zer Compa­gnie Roik­ku­va (CH, Vill­mer­gen) bringt einen bril­lan­ten Mix von trashi­ger Magie, Seil­tanz­kunst und Live­mu­sik auf die Bühne. Und Théât­re Jaleo (FR) spielt sich meis­ter­haft durch alle erdenk­li­chen Genres – von Puppen­spiel über Tanz bis Magie – und insze­niert die sieben Todsünden.

Rahmenprogramm

Programm After­par­ty im Buskershaus@PROGR
Labor Bühne
Bizaar Akti­ons­markt
Kinder­pro­gramm
Essen & Trinken

Auf der Müns­ter­platt­form befin­det sich wieder der belieb­te Akti­ons­markt Bizaar, wo Inter­ak­ti­on von Darbie­ten­den und vom Publi­kum gefor­dert ist, sowie das Kinder- und Fami­li­en­pro­gramm mit diver­sen Stän­den und zwei Acts. Im Buskershaus@PROGR, in der Turn­hal­le im PROGR, steigt jeweils die Buskers After­par­ty, wo jede Nacht eine Buskers-Band spielt und Jam Sessi­ons zum Mitspie­len und Tanzen einla­den. Auf der Labor Bühne mit acht Acts in der Post­gasse können vor allem Nachwuchskünstler:innen aus der Regi­on Bühnen­er­fah­run­gen sammeln. Das Publi­kum kann sich zudem an 63 erle­se­nen Gastro­stän­den, haupt­säch­lich aus Bern und der Regi­on, verköstigen.

Buskers Bern – ein Openair Festival der besonderen Art 

Buskers Bern ist ein Open­air-Festi­val der spezi­el­len Art im UNESCO-Welt­kul­tur­er­be der Altstadt Bern. Das Festival­gelände ist nicht abge­rie­gelt, an drei Tagen hat das Publi­kum frei­en Zugang zu über 300 Shows.

Die Durch­füh­rung eines solch umfang­rei­chen und logis­tisch hoch komple­xen Festi­vals kostet rund eine Milli­on Fran­ken. Für ein Festi­val dieser Grös­sen­ord­nung ist das verhält­nis­mäs­sig wenig. Buskers Bern ist ein Non-Profit- und Low-Budget-Anlass ohne Spon­so­ren mit einem Eigen­fi­nan­zie­rungs­grad von über 90%. Deshalb ist Buskers Bern auf die Zahlungs­be­reit­schaft des Publi­kums drin­gend angewiesen: 

  • ohne Hutgeld keine Artists
    Dank der gross­zü­gi­gen Hono­rie­rung der Darbie­tun­gen durch das Publi­kum machen die Künstler:innen weiter­hin Musik und bieten Perfor­man­ces, sind Künstler:innen bereit ohne Gage in Bern zu spie­len und können von ihrer Kunst leben. Das Festi­val über­nimmt Trans­port sowie Kost und Logis aller Artists für drei oder vier Tage. 
  • ohne Festi­val­bän­de­li kein Festi­val
    Dank dem Verkauf von Programm­heft & Festi­val­bän­de­li können Bühnen gestellt, Essen für Staff und Artists ge­kocht, Hotel­bet­ten gebucht, Löhne bezahlt, Elek­tro­ka­bel durch die Altstadt gezo­gen werden – kurz: Nur so kann Buskers Bern weiter exis­tie­ren. Der Verkauf von Programm­heft & Festi­val­bän­de­li muss rund die Hälf­te des Gesamt­budgets decken.

Eckdaten / Beteiligte

  • Low-Budget- und Non-Profit-Anlass auf Vereinsbasis
  • öffent­li­ches, frei zugäng­li­ches Gelän­de inmit­ten des UNESCO Welt­kul­tur­er­bes Unte­re Altstadt Bern zwischen Korn­haus und Nydegg
  • Verkauf von Programm­heft & Festi­val­bän­de­li zur Finan­zie­rung des Festi­vals, Hutgeld statt Gage für die Artists
  • 41 Acts, 142 Künstler:innen (50% Musik, 50% «Visu­el­les» wie Walking-Acts, Thea­ter, Street­per­for­mance, Artis­tik, Tanz, Instal­la­tio­nen etc.) spie­len an drei Tagen im Rota­ti­ons­sys­tem an 25 Spielorten
  • Labor Bühne in der oberen Postgasse
  • Bizaar Akti­ons­markt und Kinder­pro­gramm auf der Münsterplattform
  • After­par­ty mit drei Buskers-Bands in der Turn­hal­le im PROGR
  • 63 Gastro­stän­de
  • rund 60’000 Festivalbesucher:innen
  • rund 250 frei­wil­li­ge Helfer:innen
  • 30 OK-Mitglie­der
  • Das ganze Jahr durch im Büro beschäf­tigt sind: Chris­ti­ne Wyss (Co-Leitung, 50%), Julia Wiet­lis­bach (Co-Leitung 30%), Stefan Jampen (Co-Leitung, 50%) und Melin­da Burri (Assis­tenz Festi­val­lei­tung 50%) sowie Sara Degi­or­gi (Gastro­team, 20%). 

siehe auch: Zahlen & Fakten

Tipps für einen gelun­ge­nen Festivalbesuch

  • Vorver­kauf! Für eine opti­ma­le Planung empfiehlt es sich, den Vorver­kauf zu nutzen und Programm­heft & Festival­bändeli im Voraus zu erwer­ben, erhält­lich an 36 Vorver­kaufs­stel­len in Bern und online.
  • Früh kommen! Wir empfeh­len, das Festi­val bereits um 18.00 Uhr zu besu­chen, am besten schon am Donners­tag. Dann läuft das gleich dich­te Programm, d.h. genau gleich viele Acts wie später am Abend. Bei Buskers Bern sind alle resp. keine Acts Headliner.
  • Sitzen! Es ist vorteil­haft, eine Sitz­ge­le­gen­heit mitzu­brin­gen oder einen Camping­ho­cker an einem Info­stand oder im Festi­val­bü­ro zu erwer­ben. Dieser passt in fast jede Handtasche. 

Meet & Greet und VIP

Bei Buskers Bern ist «Meet & Greet the Artists» Programm – für alle, jeder­zeit und über­all möglich ohne Zusatz­kos­ten oder VIP-Pässe, VIP-Tribü­nen oder VIP-Backstage-Führungen. 

Verkehr und Signalisation

Privat­ver­kehr

Die Unte­re Altstadt Bern wird zwischen Zytglog­ge und Nydegg für den Privat­ver­kehr wie folgt gesperrt: 

DO, 6. August 2026 von 12.00 – 01.00 Uhr, FR, 7. und SA, 8. August 2026 von 14.00 – 01.00 Uhr .

Weite­re Einschrän­kun­gen siehe Info für Anwohnerschaft.

Öffent­li­cher Verkehr

Bus Nr. 12 und Nr. 30 sowie der Moon­li­ner werden an allen drei Tagen ganz­tags umge­lei­tet über Graben­pro­me­na­de, Brunn­gass- und Post­gas­shal­de. Dies gilt für beide Richtungen.

Info für Anwohner:innen

Wetter

Das Festi­val findet bei jedem Wetter statt. Eini­ge Spiel­or­te sind wetter­fest. Bei Regen werden Ersatz-Spiel­or­te indoor in Betrieb genom­men und es wird wann immer möglich unter den Lauben­bö­gen (Arka­den) performt.

Für Fragen und Stel­lung­nah­men steht Ihnen die Festi­val­lei­tung gerne zur Verfü­gung.
Chris­ti­ne Wyss, Festi­val Co-Leitung Buskers Bern

christine.wyss@buskersbern.ch
buskersbern.ch


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