9. Aug 2023

Wir freu­en uns.…

Ab Morgen um 18 Uhr verset­zen die 42 Acts Berns Altstadt in einen drei­tä­ti­gen Ausnah­me­zu­stand. Blut­sprit­zen­de Puppen, Gara­ge Blues, Gonzo Rock, ein Schild­krö­ten­ren­nen und noch vieles mehr gibts zu entde­cken. Wir freu­en uns, mit dir zu feiern!


Kuchen und Kerzen gehö­ren zu einem runden Geburts­tag wie die Aare zu Bern. Während drei­er Tage insze­nie­ren und zele­brie­ren wir auf dem Müns­ter­platz deshalb unse­re ganz eige­ne spezi­el­le Geburts­tags­tor­te – und was für eine!

Du bist als Akteur:innen gefragt, denn mit dir zusam­men wird im Torten-Univer­sum drauf­los gebas­telt, gestrippt, getanzt, getüf­telt, gesun­gen, getrun­ken, gestaunt, gespielt, geduscht, gefürch­tet, gewür­felt, gechillt, gefah­ren, gekur­belt und gejubelt.

Die genau­en Auftritts­zei­ten und ‑orte der Grup­pen findest du nur in der gedruck­ten Ausga­be des Programm­hefts. Dieses kannst du zusam­men mit dem Festi­val­bän­de­li bei den Info­stän­den und flie­gen­den Verkäufer:innen direkt am Festi­val oder bei einer der 28 Vorver­kaufs­stel­len in Bern kaufen. Das Festi­val­bän­de­li gilt als 3‑Ta­ges-Festi­val­pass.
Prei­se: Soli Fr. 30. – , regu­lär Fr. 20. – , Kinder bis und mit 12-jährig Fr. 5.– (ohne Programmheft).

Das Festi­val­ge­län­de erstreckt sich wieder von der Zytglog­ge bis hinun­ter zum Nydegg­hof – im lauschi­gen Hof gibt’s wieder zwei Spiel­or­te, Essstän­de und eine Bar. 

Neu bespie­len Trukit­rek mit ihrer Dysto­pie «CLIC» das Thea­ter VISA­VIS (Spiel­ort 25) in der unte­ren Gerech­tig­keit­gas­se (ab 12 Jahren). In der unte­ren Post­gas­se ist die Instal­la­ti­on «Dromo­sco­pen» zu finden und der Spiel­ort 30, wo Trukit­rek mit «Juke­box» und Teat­ro Mati­ta mit «Litt­le Night Tales» zu sehen sind. 

Plane deinen Festi­val­be­such und sei circa 10 Minu­ten vor Vorstel­lungs­be­ginn beim Spiel­ort, so hast du sicher einen guten Platz. Damit möglichst viele etwas sehen: vorne auf dem Boden sitzen, hinten stehen. 

Nimm genü­gend Bargeld mit, um die Darstel­lun­gen der Artists gross­zü­gig zu hono­rie­ren – es ist ihre Gage. Merciviumau!